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Geschwindigkeits-Anzeigegeräte
Das Geschwindigkeits-Anzeigegerät appelliert an das Verantwortungsbewusstsein des Autofahrers, indem es ihm die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit direkt vor Augen hält. Auf diese Weise sollen zu schnell Fahrende im wahrsten Sinne des Wortes "durch Ansicht zur Einsicht" gelangen, ohne sofort mit einem Verwarnungs- oder Bußgeld rechnen zu müssen.
Die Geräte werden aufgestellt an Gefahrenstellen vor Schulen, Kindergärten, an Stellen mit hohem Fußgängerverkehr und sonstigen sicherheitsrelevanten Bereichen innerhalb von Wohngebieten, um die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu überwachen und dadurch einen weiteren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten.
Die Auswertungen können hier online abgerufen werden. Um Missverständnissen vorzubeugen, hier noch ein paar Hinweise dazu:
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Die Erfassung der Daten geschieht absolut anonym. Es werden ausschließlich die folgenden zwei Arten von Daten gespeichert:
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Das Gerät verfügt über einen Bewegungssensor, der Geschwindigkeitswerte ab 9 km/h aufwärts anzeigt und diesen Wert speichert.
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Als zweites wird stündlich die Summe der bisher erfolgten Messungen gespeichert, um die zeitliche Verteilung der Messungen nachvollziehen zu können.
Eine Speicherung weiterer Daten ist technisch nicht möglich.
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Das Gerät macht keinen Unterschied zwischen LKWs, Autos, Motorrädern oder Radfahrern.
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Jedes "Objekt" wird mehrmals erfasst. Dies dient der Rückkopplung an den Fahrer. Zu schnell Fahrende können ihre Geschwindigkeit korrigieren und bekommen dies angezeigt.
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Die Standorte werden nach sicherheitsrelevanten Punkten ausgesucht und einer internen Prioritätenliste folgend abgearbeitet. In der Regel hängt das Gerät an einem Standort etwa eine Woche.
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Die Statistik wird als Häufungsdiagramm angegeben. Die waagerechte Achse zeigt die Geschwindigkeitsklassen, meist in 5 km/h-Schritten, an, die horizontale Achse gibt die relative Verteilung der Messungen an. So lässt sich recht leicht erkennen, in welchem Geschwindigkeitsbereich der Schwerpunkt des Verkehrs liegt.
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Die Statistiken werden im pdf-Format zum Download angeboten.
Bei Bedarf wird das Programm Adobe Reader kostenfrei unter folgender Adresse angeboten:
http://www.adobe.com/de/products/reader.html
Sollten Sie noch Fragen zur Statistik oder zum Messgerät haben, scheuen Sie sich nicht, diese an andreas.murgan@verkehrswacht-erlangen.de zu schicken.
| Messzeitraum 2013 |
Stelle |
Richtung |
Geschw.-Begr. |
| Mo., 13.05. – Fr., 17.05.: |
Lachnerstr. 43 |
Westen |
30 km/h |
| Mo., 06.05. – Fr., 10.05.: |
Äußere Tennenloher Str., zw. Bunsen- und Max-Planck-Str. |
Westen |
30 km/h |
| Mo., 29.04. – Fr., 03.05.: |
Röttenbacher Str. 32 |
Süd-Osten |
50 km/h |
| Mo., 22.04. – Fr., 26.04.: |
Brückenstr. (F'aurach), zw. Herzogenauracher Str. u. Brücke |
Süden |
30 km/h |
| Mo., 15.04. – Do., 18.04.: |
Harfenstr., Höhe Kindergarten Herz-Jesu |
Süden |
30 km/h |
| Mo., 08.04. – Fr., 12.04.: |
Breslauer Str., Einmündung Schweidnitzer Weg |
Westen |
30 km/h |
| Di., 02.04. – Fr., 05.04.: |
Langenaustr. 8a |
Süden |
30 km/h |
| Mo., 25.03. – Do., 28.03.: |
Friedrichstr., Radwegquerung Bohlenplatz - Holzgartenstr. |
Osten |
30 km/h |
Erfolgte Messungen der vergangenen Jahre
Die Messungen der vergangenen Jahre sind im Archiv einsehbar.
Kontakt:
Georg Gebhard: georg.gebhard@verkehrswacht-erlangen.de
Andreas Murgan: andreas.murgan@verkehrswacht-erlangen.de
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